Unsortiertes
Nein, hier entsteht keine neue Geschichtenreihe, sondern eher ...
Ja was eigentlich?
Also, ich habe festgestellt, dass man(n) beim Schreiben auch etwas zu Papier bringen will, denn ansonsten macht das Ganze ja keinen großen Sinn. Aber, und hier kommt die Krux an der Sache, wenn man zeitlich stark eingebunden ist (wie ich im Moment - leider), wandern die Gedanken oftmals unsortiert hin und her, schlagen Kapriolen und Purzelbäume und machen alles mögliche, aber nicht das, was sie sollen. Kurz gesagt, man kann sich nicht richtig auf die Handlung und deren schreiberische Umsetzung konzentrieren.
Es ist dabei nicht gerade erbaulich, wenn das Ergebnis von zwei Stunden vor dem Rechner maximal zwei Absätze sind. Man hätte die Zeit auch besser nutzen können, denkt man sich, und geht dann frustriert ins Bett.
Daher habe ich mir erlaubt, der Unproduktivität Adieu zu sagen und meinen unsortierten Gedanken mal nachzugeben oder nachzugehen. Die Ergebnisse findet man hier. Also, wenn es mal nicht weitergeht, dann geht es halt anders weiter, denn, auch das ist ein Ergebnis des auf den Bildschirm-Starrens: Ideen wollen umgestzt werden, im Hirnkasten verborgen bringen sie nicht viel.
